Schon ist es passiert: ein Sturz mit dem Fahrrad, ein Fehltritt beim Wandern oder eine kleine Unaufmerksamkeit während dem Kochen. Kleine Wunden passieren schnell und gehören bei Kindern und Erwachsenen zum Alltag. Dank der faszinierenden Reparaturfähigkeit unseres Organismus heilen die meisten Wunden schnell und komplikationslos. Erst die Wunde, die nicht heilen will, zeigt, wie komplex und anspruchsvoll die Wundheilung tatsächlich ist.

Autsch! Erste Hilfe für kleine Helden

Wie man eine Wunde richtig behandelt, hängt von der Art der Wunde ab. Daher ist es wichtig, die verschiedenen Wundtypen zu kennen. Bei allen Verletzungen gilt: Je schneller sie behandelt werden, desto geringer ist das Risiko einer Infektion. Wundarten Die wichtigsten Wundtypen sind:

  • Schrammen und Schürfwunden: ein verbreiteter Wundtyp bei Kindern. Schürfungen können schmerzhaft sein, hinterlassen in der Regel aber keine Narben.
  • Schnittwunden: bluten stärker als Schürfwunden, weil häufig Blutgefässe verletzt sind
  • Platzwunden: entstehen dort, wo die Haut direkt auf dem Knochen aufliegt (z. B. Stirn, Schädel), und können bei unsachgemässer Behandlung häufig Narben hinterlassen.
  • Stichwunden: erscheinen an der Oberfläche meist kleiner, können aber mit tiefen Verletzungen einhergehen und erfordern meist ärztliche Behandlung
  • Bisswunden: sollten aufgrund des hohen Infektionsrisikos stets ärztlich untersucht werden.

Wundversorgung

Kleine oberflächliche Wunden können oftim Rahmen der Selbstbehandlung versorgt werden. Wichtig dabei ist, dass möglichst keine Keime oder Fremdkörper in die Wunde gelangen. Denn diese könnten die Wunde infizieren und damit den Heilungsprozess erschweren. Versorgen Sie deshalb die Wunde so früh wie möglich, um eine Infektion zu vermeiden und die Heilung zu unter stützen. Auf frische Wunden sollten Sie nach entsprechender Reinigung und Desinfektion (z. B. mit Bepanthen® Plus Wundspray) eine Wundauflage oder ein Pflaster aufbringen. Nach der Erstversorgung sollten Sie die Wunde mit einer geeigneten Wundheilcreme behandeln (z. B. mit Bepanthen® Plus Creme). Durch Anwendung der Wundheilcreme können Sie die Neubildung von Hautzellen fördern und so die Wundheilung unterstützen.

Wundheilung mit Bepanthen® Plus

Kleine Wunden gehören bei Kindern und Erwachsenen zum Alltag. Und genau in diesen Fällen helfen Bepanthen® Plus Wundspray und Bepanthen® Plus Creme. Sie desinfizieren, fördern den natürlichen Heilungsprozess der Haut und beschleunigen so die Bildung von neuem Haut-gewebe. Schürfungen, Kratzer, kleine Schnitt-wunden – Bepanthen® Plus mit dem Hautvitamin Dexpanthenol gehört in jede Hausapotheke und eignet sich auch bestens für die Anwendung bei Kindern. www.bepanthen.ch

Wundinfektionen vermeiden: Tipps zur richtigen Erstversorgung von kleinen Wunden

  • Wenn Sie oder Ihr Kind sich verletzt haben, ist es wichtig, dass möglichst keine Keime in die Wunde geraten. Einige wichtige Tipps zum Schutz einer Wunde vor Infektionen haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt:
  • Lassen Sie die Wunde für kurze Zeit bluten, um Keime und Bakterien auszuwaschen.
  • Reinigen Sie die Wundregion mit sauberem, lauwarmem oder kaltem Wasser.
  • Desinfizieren Sie die Wunde fachgerecht, z. B. mit Bepanthen® Plus Wundspray.
  • Um das Eindringen von Keimen und Bakterien in die Wunde zu vermeiden, verwenden Sie Pflaster oder Verbandsmaterialien, die nicht mit der Wunde ver-kleben. Regelmässiges Wechseln nicht vergessen!
  • Wichtig: Bei klaffenden oder tiefen Wunden sowie bei Verletzungen an empfindlichen Stellen sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen!