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    Menstruationsschmerzen: Beschwerden lindern

    Den meisten Mädchen und Frauen sind sie bekannt: Krämpfe und Schmerzen, die am Anfang der Menstruation auftreten – sie können leicht, mässig oder sehr stark sein. Was kann man tun, um diese Beschwerden zu lindern? Und gibt es eine Möglichkeit, ihnen auf den Grund zu gehen? 

    Bei rund 90 Prozent der Frauen sind die Schmerzen während den ersten ein bis drei Tagen der Menstruation erträglich. Aber die restlichen 10 Prozent sehen sich monatlich mit einer ganz anderen Situation konfrontiert: Die Schmerzen sind so extrem stark, dass Schule, Arbeit oder ein ganz normaler Alltag schlicht unmöglich ist. 

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    Mögliche Ursachen

    Regelschmerzen und die damit zusammenhängenden Krämpfe entstehen, wenn die Gebärmutter sich zusammenzieht und die Schleimhaut in der Gebärmutter sich löst. Dies ist ein absolut normaler Vorgang, wenn sich keine befruchtete Eizelle in der Schleimhaut eingenistet hat und somit keine Schwangerschaft besteht. Durch das Kontraktion der Gebärmuttermuskulatur wird die Schleimhaut nun abgestossen und fliesst zusammen mit ein wenig Blut durch die Scheide aus dem Körper. 

    Es gibt jedoch auch Erkrankungen, die der Grund für übermässig starke Regelschmerzen sind: 

    • Endometriose (Gebärmutterschleimhaut befindet sich ausserhalb der Gebärmutter und kann Beschwerden verursachen) 

    • Entzündungen von Gebärmutter, Eileitern oder Eierstöcken 

    • Gutartige Myome oder Polypen 

    • Mechanische Verhütungsmittel (z. B. Spirale) 

    Beschwerden lindern

    Es ist wichtig, Regelschmerzen grundsätzlich durch einen Arzt abklären zu lassen, denn wenn eine Erkrankung als Ursache der Schmerzen vorliegt, sollte diese vom Arzt entsprechend behandelt werden. 

    Kann eine Erkrankung ausgeschlossen werden, gibt es ein paar einfache Massnahmen, um Beschwerden zu lindern: 

    Bewegung fördert Durchblutung

    Während der Monatsblutung zieht sich die Gebärmutter zusammen, und damit zu einer verminderten Durchblutung der Gebärmutter selbst, was Schmerzen auslösen kann. Zur Förderung der Durchblutung empfiehlt sich leichte Bewegung in Form von Radfahren, Walken oder Yoga. Wenn leichte körperliche Bewegung möglich ist, ist dies auf jeden Fall besser, als sich nicht zu bewegen. Denn leichte Sportarten senken Botenstoffe wie Prostaglandine, welche Entzündungen und die Schmerzempfindlichkeit erhöhen. Durch etwas intensivere Bewegung schüttet der Körper auch Endorphine aus, die eine schmerzlindernde Wirkung haben. 

    Wärme entspannt

    Wenn körperliche Bewegung aufgrund der Schmerzen nicht möglich ist, hilft Wärme bei der Entspannung der Muskulatur. Eine kuschlige Wärmflasche kann hier manchmal wahre Wunder bewirken. Ein warmes Bad oder Wärmepflaster können ebenfalls helfen. Da Stress Regelschmerzen verstärkt, sind auch Entspannungsübungen wie bewusstes tiefes Atmen und die verspannte Muskulatur zu lockern, eine wirksame, unterstützende Massnahme. Für innere Wärme und Entspannung hilft Schafgarbentee, welcher prima mit Gänsefingerkraut und entschlackender Brennnessel kombiniert werden kann. 

    Eine ausgewogene Ernährung

    Ausgewogene Ernährung mit reichlich Magnesium trägt ebenfalls zur Linderung von Regelschmerzen bei, denn Magnesium wirkt krampflösend.  Man findet es insbesondere in Hülsenfrüchten, Nüssen (vor allem Cashew-Kerne und Mandeln) und Vollkornreis. Auch frisches Gemüse und Ballaststoffe unterstützen den Körper in dieser Phase. Nach Möglichkeit sollte man auf Zucker gänzlich verzichten. 

    Schmerzlindernde Medikamente

    Sind die nicht-medikamentösen Massnahmen nicht erfolgreich, können Schmerzmittel oder krampflösende Medikamente helfen – oder eine Kombination aus beiden. Lassen Sie sich vom Fachpersonal in Ihrer Apotheke beraten. Hormonpräparate wie z. B. die Pille können die Regelschmerzen ebenfalls deutlich verringern, da sich die Gebärmutterschleimhaut weniger hoch aufbaut und damit auch die Krämpfe wesentlich schwächer ausfallen oder sogar gänzlich ausbleiben. Ob die Pille eine Alternative für Sie ist, sollte in jedem Fall mit dem Frauenarzt besprochen werden, denn Hormonpräparate bringen immer auch Nebenwirkungen mit sich. 
     

    PMS – hab ich das auch?
    INHALT
    • Mögliche Ursachen
    • Beschwerden lindern
    • Schmerzlindernde Medikamente

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