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Atropa belladonna L.
Krämpfe • Schmerzen • Fieber • vegetatives Nervensystem
Editorin
Die Tollkirsche ist eine sehr stark wirkende und in ihrer natürlichen Form giftige Pflanze. In der traditionellen Pflanzenheilkunde wird sie ausschliesslich in stark verdünnter Form verwendet, z. B. als homöopathische oder spagyrische Zubereitung. In diesen Formen kommt sie in der Erfahrungsmedizin bei spezifischen Beschwerden zur Anwendung.
Krampfartige Beschwerden
Tollkirsche wird bei krampfartigen Schmerzen im Magen-Darm-Bereich, bei Koliken oder Menstruationskrämpfen eingesetzt.
Fieber & Hitzewallungen
Traditionell verwendet zur Begleitung bei erhöhter Körpertemperatur und innerer Unruhe.
Spannungskopfschmerzen & Migräne
Kann bei pochenden, einseitigen Kopfschmerzen mit Lichtempfindlichkeit unterstützend wirken.
Vegetative Beschwerden
Wird auch bei nervöser Unruhe, Kreislaufstörungen oder übermässigem Schwitzen angewendet – insbesondere in der Kombinationstherapie.
Homöopathische Zubereitungen
Erhältlich in Tropfen-, Globuli- oder Tablettenform – zur Anwendung bei akuten Beschwerden wie Fieber oder Krämpfen, in individuell angepasster Dosierung.
Spagyrischer Auszug
Tollkirsche wird in spagyrischer Form begleitend bei vegetativer Unruhe eingesetzt. Im seelischen Bereich kann sie helfen, eine Reizüberflutung innerlich besser zu verarbeiten und die Wahrnehmung für persönliche Grenzen zu stärken.
Kombinationspräparate
Tollkirsche ist oft Bestandteil komplexer Rezepturen zur Anwendung bei Migräne, Menstruationskrämpfen oder Fieber – auch für Kinder in altersgerechter Dosierung erhältlich.
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⚠️ Hinweis: Die Tollkirsche ist in ihrer natürlichen Form stark giftig. Verwenden Sie ausschliesslich standardisierte Präparate aus der Apotheke und halten Sie sich an die empfohlene Dosierung.